• automatisiert des Rechnungswesen
  • Verwendung von anerkannten Standards
  • Rechnungsaustausch ohne Medienbruch
  • gesetzeskonform
  • Mehrwert durch Rechnungsdokument mit Rechnungsdaten
  • Fokus auf KMU
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Der EU-Ministerratsbeschluss und seine Folgen

Unser Mitglied, der Steuerexperte Peter tom Suden analysiert den aktuellen EU-Ministerratsbeschluss vom 13.7.2010 hinsichtlich der Änderungen, die gegenüber der Kommissionsempfehlung und der Diskussion im EU-Parlament vorgenommen wurden.

one-page-information zur elektronischen Rechnung

Elektronische Rechnungsstellung ist hocheffizient und kostengünstig. Sie führt zu einer Bescheunigung der Abrechnungsprozesse beim Rechnungssteller und beim -empfänger. Die Digitalisierung bisher papiergebundener Unternehmensverwaltung erlaubt eine Parallelisierung von bisher nacheinander ausgeführten Einzelschritten. Die Verteilung digitaler Dokumente an die betroffenen, bearbeitenden, freigebenden Stellen kann vertaktet und vergleichzeitigt werden. Bisher einzeln erfolgende Bearbeitungsschritte werden ineinander verzahnt. Digitale Rechnungsdaten können in vor- und nachverarbeitende Systeme wie Rechnungswesen, Zahlungsverkehr, Mahnwesen, Bestellwesen, Rechnungsfreigabe etc. integriert werden. 
 

Electronic Invoicing in Europe – Ein Erfahrungsbericht von der Konferenz in Madrid vom 27. - 28.4.2010

 

 

Kurz vor Ende der E4-Ratspräsidentschaft hatte Spanien zur „ Electronic Invoicing in Europe“ Konferenz nach Madrid eingeladen, um zum einen die Ergebnisse der Expert Group on eInvoicing, die bereits im November 2009 veröffentlicht wurden, nochmals vorzustellen und gleichzeitig das fortwährende Engagement insbesondere auch Spaniens in diesem Thema zu unterstreichen. Von der Veranstaltung erhofften sich viele Teilnehmer eine klare Aussage, wie und wann es mit der Vereinheitlichung der electronic Invoice in Europa vorangeht. Vor allem nachdem in den letzten Wochen unterschiedlichste Pressemeldungen zu den Buzz-Words equal treatment, Abschaffung der elektronischen Signatur bei Rechnungen und dem Auftun eines neuen, sogenannten „Dritten Weges“ durch die Medien und Blogs geisterten. Um es auf den Punkt zu bringen, man bemüht sich in Europa einen gemeinsamen Rahmen eInvoice zu finden, konkrete Richtlinien und Umsetzungsvorgaben sind allerdings erst noch zu erarbeiten. Wer gedacht hatte, direkt umsetzbare Vorschläge für sein Tagesgeschäft zu erhalten, sah sich demnach enttäuscht. Vielmehr vermittelte der Kongress, dass es innerhalb der EU-Gremien und Expertenrunden eine Reihe unterschiedlicher Interessen und Zielsetzungen gibt, die sich nur vordergründig unter dem Thema eInvoice einsortieren lassen.

Die GFaR

Zweck des Vereins sind die Förderung des automatisierten Rechnungswesens in Wirtschaft und Verwaltung durch Einsatz von elektronischen bzw. digitalen Technologien mit dem Ziel, die notwendigen Arbeitsabläufe so weit wie möglich rationalisieren zu können und die erforderlichen Ressourcen ökonform, das heißt so ökonomisch und ökologisch wie möglich einzusetzen.

Die Satzung des Vereins finden Sie hier: GFaR Satzung

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